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Aktuelles

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Der BdB informiert:
 
Trockenschäden

– Bewässerung und Pflege auch im Herbst besonders wichtig!!! –  Keine Haftung bei Trockenschäden durch die Baumschulen!!!
 
Der anhaltend trockene Herbst hat dazu geführt, dass in den Böden kaum noch Feuchtigkeit vorhanden ist. Beim Pflanzen der Gehölze ist deshalb darauf zu achten, dass vorab ausreichend, durchdringend und fachgerecht gewässert wird. Diese Bewässerungsmaßnahmen sind in Abhängigkeit vom Standort regelmäßig durchzuführen. Die Wassermengen sind so zu dosieren, dass das die Wurzeln umgebende Erdreich gleichmäßig feucht gehalten wird, ohne dass dabei Staunässe entsteht. Diese Maßnahmen sollten solange durchgeführt werden, bis durch natürliche Niederschläge im Boden wieder ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist.
 
Dies gilt besonders für  Standorte, die durch zusätzliche Wärmeabstrahlung (versiegelte Flächen / Gebäude) sowie durch eine außergewöhnlich hohe Windbelastung gekennzeichnet sind. Hier werden die Gehölze in einer besonderen Weise zusätzlich belastet. Hier sind  die Pflegemaßnahmen entsprechend anzupassen und zu intensivieren.
 
Für Schäden an Gehölzen, die aufgrund einer fehlenden oder zu geringen Bewässerung und Pflege von Gehölzanpflanzungen entstehen, können die liefernden Baumschulunternehmen keinerlei Haftung übernehmen. Diesbezügliche Reklamationen können zurückgewiesen werden.
 
Die Betriebe der Baumschulwirtschaft weisen deshalb ausdrücklich darauf hin, dass bei extrem windigen und niederschlagsarmen Witterungslagen, wie sie nunmehr über Wochen im  gesamten Bundesgebiet herrschen, insbesondere der Bewässerung der Pflanzungen die größte Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Eine dosierte und stets ausreichende Wasserzufuhr ist für die Gehölze bei
diesen außergewöhnlichen Witterungsbedingungen sowohl nach der Pflanzung, als auch in der Anwachsphase und in den ersten Standjahren unverzichtbar.
 
Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V.   -   Bismarckstraße 49   -   25421 Pinneberg    -   www.bund-deutscher-baumschulen.de



grabgestaltung
hibiskus
Neu!!!  Hibiskus mit XXL Blüten
Besenheide Knospenblüher in verschiedenen Größen und Farben
heide
Gartenhibiskus in verschiedenen Farben, auch gefüllt blühendhibiskus

minigarten

Herzlichen Dank vom Verein der Blumen- und Gartenfreunde in Burghaslach.

 

Jedem Kind seinen Minigarten!

Das Ferienprogramm der Gemeinde Burghaslach ist äußerst vielfältig und immer gut besucht. So pflanzten am Donnerstag 34 Kinder ihren eigenen Minigarten unter Anleitung von Herrn Schlierf. Die Blumen- und Gartenfreunde  hatten eingeladen in die Baumschule Schlierf. Zuerst überlegten die Kinder gemeinsam, was zu einem Garten alles gehört: Schaukel, Swimmingpool, Gemüse, Bäume…

Dann gingen die Kinder auf Materialsuche und fanden von Kies, Minipflanzen, Erdbeeren, Holzstücken für Gartenmöbel, Wasserbehälter für den Teich bis zu Bohnen als Beet-Einfassung alles, was das Gärtnerherz sich wünschte. Tolle und ganz unterschiedliche Minigärten entstanden in Holzkisten und durften mit nach Hause genommen werden.


Hier können Sie einige Eindrücke unseres Rosenfestes sammeln, das am 02.07.2011 in unserer Baumschule gefeiert wurde.

Zum Bestaunen gab es unter anderem über 100 verschiedene Rosensorten aus unserem Sortiment, einen Rosenregenbogen, in dem unsere Rosensorten mit einem jeweiligen Begleiter (Stauden, Gräser, etc.) in Szene gesetzt wurden.
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, mit einem reichlichen Kuchen- und Tortenbuffet. Außerdem spielte der Kindergarten Burghaslach für uns das Märchen Dornröschen.




Schnittkurs "Obstbaumschnitt" war voller Erfolg

Die Baumschule Schlierf veranstaltete auch dieses Jahr wieder einen Schnittkurs zum Thema "Obstbaumschnitt". Die Nachfrage war so groß, dass leider einigen Interessenten abgesagt werden musste. Um 10 Uhr ging es los mit der Schnitttheorie in Melbers Schoppeneck in Burghaslach. Die Kursteilnehmer nahmen regen Anteil und stellten viele Fachfragen, die der Baumschulgärtnermeister Friedhelm Schlierf auch ausführlich beantwortete. Nach einem deftigen Imbiss zur Mittagsstunde ging es um 13 Uhr los mit dem Praxisteil im Obstbaumquartier der Firma Schlierf. Herrlicher Sonnenschein und die praktische Ausführung durch Herrn Schlierf schufen schnell gute Stimmung. Selber geschnitten wurde durch die Kursteilnehmer unter Anleitung natürlich auch. Gegen 15 Uhr waren dann alle Bäume fachmännisch geschnitten und der Schnittkurs ging seinem Ende zu.
Nächstes Jahr um diese Zeit wird Dank der regen Teilnahme wieder ein Schnittkurs stattfinden.
schnittkurs

Unsere Heilpflanzen-Ausstellung wird von den unterschiedlichsten Gruppen besucht. Nicht nur diese Schulklasse war sehr interessiert. Wir freuen uns auch über Ihren Besuch!
 
 
   

Lampenfieber am Rosenstock

Angehende Baumschuler traten in Puschendorf zur Gesellenprüfung an


PUSCHENDORF - Sieben Prüflinge aus der Region »Bayern Mitte« unterzogen sich jetzt in Puschendorf der Gesellenprüfung zum Baumschuler.

Foto: Jakob

In der Baumschule Popp fand erstmals die praktische und mündliche Gesellenprüfung für die ausgebildeten Gärtner aus Mittelfranken und der Oberpfalz mit dieser speziellen Fachrichtung statt. Fünf praktische Prüfstationen hatten sie zu absolvieren. In der mündlichen Prüfung ging es um Botanik und Kulturarbeit.

Christian Göttfert aus Scheinfeld gibt sich ganz gelassen an diesem Tag. »Wenn man in den drei Jahren der Ausbildung aufgepasst hat, dann ist das hier nicht weiter schwierig«, meint er. Soeben haben ihn die beiden Prüfer beim Veredeln von Rosenstöcken sehr gelobt. Mit dem Satz »das ist ein ganz Guter«, haben sie wohl den letzten Rest von Lampenfieber bei ihrem Prüfling vertrieben.

Bereitwillig demonstriert Göttfert nochmals diese wichtige Arbeit eines professionellen Gärtners. Aus den Blattstielen der edlen Rose werden die »Augen« als edle Triebe mit einem sehr scharfen, sterilen Messer herausgeschnitten. Anschließend macht der angehende Baumschulgeselle am Stamm der Wildrose einen T-förmigen Schnitt und setzt das Auge in die so entstandene Tasche ein. Diese Veredelungsstelle wird nun mit einem sauberen Gummiband fest verbunden. Einige Wochen wird es dauern, bis die Veredelungsstelle angewachsen ist und austreibt.

Richtig Düngen

Weitere Prüfungsstationen sind außerdem das richtige Düngen, der Pflanzenschutz, das fachgerechte Umtopfen und die Eingangskontrolle eingetroffener Ware sowie natürlich ein Verkaufsgespräch, das mit zwei weiteren Prüfern zu führen ist.

Neben Rosen werden jedes Jahr Millionen Laub- und Nadelgehölze in den deutschen Baumschulen herangezogen. Dazu gehören Allee- und Parkbäume, Ziersträucher und Obstgehölze, aber auch Bodendecker sowie Hecken- und Kletterpflanzen.

Das Amt für Landwirtschaft und Forsten in Fürth überwacht diese staatliche Gesellenprüfung und der Prüfungsausschuss entsendet die erfahrenen Prüfer, die entweder in leitender Position angestellt sind oder eine Baumschule führen. Die schriftliche Prüfung wurde während des Berufsschulunterrichts bereits absolviert.

Christian Göttfert hat »schon immer die Arbeit draußen im Garten« interessiert. Daher ist es ihm nicht schwer gefallen, in den vergangenen drei Jahren den Anfahrtsweg von 17 Kilometern zu seinem Ausbildungsbetrieb in Kauf zu nehmen. Baumschulen sind rar gesät, meint Inhaber Reinhold Popp. Deshalb sind die Einsatzmöglichkeiten für ausgebildete Baumschuler auch relativ gut. In den 4000 deutschen Baumschulen kommen eher die produktionsorientierten, in den Bau- und Gartenmärkten die Absolventen der verkaufsorientierten Fachrichtung unter. RALF JAKOB


Weinfest... mal anders

Baumschule Schlierf feiert Weinfest der besonderen Art

Dieses Fest feierte die Baumschule Schlierf Ende September diesen Jahres. Die Kunden wurden mit einer Großzahl an Aktionen rund um den Weinstock überrascht:

Gärtnermeister Schlierf legte großen Wert darauf ein breitgefächertes Sortiment an Weinstöcken zu präsentieren. So gab es nicht nur rote und weißen Trauben die bekanntlich bei uns an Weinstöcken reifen, sonder auch kernlose Trauben, die aber ebenfalls im Frankenland gedeihen. Viele Traubensorten standen auch zum Probieren bereit, um sich nach einer Verkostung und Beratung für den richtigen Weinstock zu entscheiden.

Desweiteren war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Während des Wochenendes übernahm Konditorin Elisabeth Schlierf zusammen mit einem Bäcker die Bewirtung. So konnten nicht nur Weincremtorte, Apfelweintorte , Rosentorte und viele weitere Torten und Kuchen angeboten werden, sondern auch Laugengebäck und Zwiebelkuchen mit Federweiser.

Bei einem Weinfest, darf eine Weinprobe natürlich nicht fehlen! Am Samstag hatten die Besucher des Weinfestes die Möglichkeit eine Weinprobe des Fürstlich Castellschen Domänenamtes zu erleben, welche auch auf dem Geläde der GartenBaumschule stattfand.
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Ein Stück Japan am Drei-Franken-Eck

Die japanische Kunstform des Bonsais erobert die Baumschule Schlierf in Burghaslach

Anlässlich der Eröffnung einer zusätzlichen Verkaufsfläche in der Baumschule Schlierf in Burghaslach begrüßte Baumschulinhaber  Friedhelm Schlierf eine Gruppe von  50 geladenen Gästen am vergangenen Freitagnachmittag

Über den Winter wurde die Böschung zur Straße mit einer Natursteinmauer neu befestigt. Dadurch entstanden durch Unterstützung der Marktgemeinde  neue, kundenfreundliche Parkplätze. Außerdem konnte eine neue und ansehnliche Verkaufsfläche gewonnen  werden.

Das Angebot der Baumschule an unterschiedlichsten Pflanzen für den heimischen Garten soll hier  mehr Platz finden  und für die Kundschaft noch besser präsentiert werden können. Selbst gezogene und vor Ort angebaute Pflanzen sollen in Kombination mit einer kompetenten und umfassenden Beratung die Kundschaft überzeugen.

Während eines Cranberry-Sektempfangs  mit musikalischen Darbietungen der Familie an Querflöte, Cello und Geige, erläuterte Friedhelm Schlierf die Bedeutung des Bonsais in Japan als eine fernöstliche Form der Gartenkunst, bei der die Pflanzen ästhetisch geformt und gestaltet werden.  Die Baumschule erhofft sich ein Interesse auch über die Region hinaus von Freunden dieser uralten japanischen Tradition.

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Pflanzenspezialist mit Prädikat
GartenBaumschule Schlierf ist anerkannt gut
"Glücklicherweise gibt es immer mehr Gartenfreunde, die Wert auf die Herkunft Ihrer Gartenpflanzen legen", bestätigt  Friedhelm Schlierf in Burghaslach, "als GartenBaumschule bieten wir für jeden Gartenstandort und individuellen Gestaltungswunsch regional besonders geeignete Pflanzen an." Beratung und Service werden in der GartenBaumschule Schlierf groß geschrieben. "Wer ohne Vorinformation nur aufgrund eines spontanen Eindrucks einkauft, muss nach pflege- und erwartungsreichen Jahren mit herben Enttäuschungen rechnen", so der Baumschulfachmann.

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Damit aus der Gartenlust keine Gartenlast wird, gibt die GartenBaumschule gerne ihre persönlichen Erfahrungen an ihre Kunden weiter. In bester Sich-wohl-fühlen-Atmosphäre bietet der Betrieb eine große Rund-ums-Jahr-Auswahl und ein umfangreiches Sortiment in Pflanzensorten, die sich speziell in unserer Region bewährt haben. Diese Angebotsfülle sei kein Zufall, so Schlierf, sondern gehöre zu den strengen Aufnahmekriterien, die sein  Betrieb erfüllen musste, um in den Verband der GartenBaumschulen aufgenommen zu werden.  So fordert der Verband z.B.  mindestens 160 verschiede Sorten an Laubgehölzen.  Kein Problem für die Baumschule Schlierf, die sogar  424 Sorten anbieten kann. Fast zweihundert Betriebe in ganz Deutschland haben sich bedingungslosen Qualitätskriterien, einer Art Baumschul-TÜV, verschrieben. 
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Mitarbeiter-Qualifikation und nicht zuletzt eine zeitgemäße Präsentation der Pflanzen mit Gestaltungs- und Benachbarungsbeispielen sind eine echte Orientierungshilfe beim Einkauf.

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Alle Kriterien werden turnusgemäß von einer Fachkommission überprüft.

Diesen Sommer stand diese Überprüfung wieder an. "Ein externer Prüfer hat uns auf Herz und Nieren durchgecheckt. Unsere Anerkennung zur GartenBaumschule wird für die nächsten fünf Jahre durch eine Anerkennungsurkunde bestätigt. Darauf sind wir besonders stolz, denn die Prüfungspunkte waren seit der letzten Prüfung deutlich verschärft worden," betont der Vollblut-Gärtner.